Arbeitskreis Schulhund Niedersachsen Süd-Ost

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nächstes Treffen:

  • am 16.12.2018 Weihnachtswanderung

Die Details werden noch mitgeteilt.

Anmeldungen immer über Claudia Lepke lepke.c@gmail.com


Protokoll vom 11.11.2016

Ak NI 11.jpg

Anwesende:
Andrea Bohndick , Karin Schnuller, Sarah Behrend, Almut Kuchmetzki-Mull, Stefanie Kramer, Melanie Jodd, Sabrina Howe, Katja Must, Conny Leue-Müller, Claudia Reinholdt-Pott, Marion Höfert, Lydia –Jax de Kohmeyer, Dulce Cabrol, Edeltraud Harms, Steffi Perl, Petra Sipply

Verteiler: E-Mailverteiler des Arbeitskreises und www.schulhundweb.de


Ort: Autismusambulanz der Lebenshilfe, Hasenwinkel 3, 38114 Braunschweig,

1. Begrüßung, Organisatorisches
2. Sponsoring Idee aus Wolfenbüttel vorgestellt
3. Vortrag von Steffi Perl "Hunde als Chance für Menschen mit Autismus - Hundgestützte Therapie in der Schulbegleitung eines Jugendlichen mit Autismus
4. Austausch mit Kevin
5. Gruppenfoto und Führung durch die Autismusambulanz
6. Interessante Internetseiten: www.meinspiel.de , www.panys.de, www.lesebaum.de, facebook: schule kunterbunt mit Hund



Protokoll vom 21.10.2017

Anwesende:
Andrea Bohndick , Nadine Naatz, Traudel Jenkner, Sabine Blumenstein, Steffi Sembera, Katja Must, Undine Traube, Claudia Reinholdt-Pott, Conny Leue-Müller, Silke Lange-Hartmann, Steffi Perl, Annegret Schuldt, Andreas Becker, Susanne Kiehne, Niels Wachtman, Petra Sipply

Verteiler: E-Mailverteiler des Arbeitskreises und www.schulhundweb.de

Ort: Grundschule Othfresen
1. Begrüßung, Ablauf, Organisatorisches,
2. Vortrag „Wellness und Stressabbau für Hunde in der tiergestützten Arbeit“
von Frederike Reinhardt (Tierärztin seit 2007)
- Stressfaktoren, die auf Hunde in der sozialen Arbeit, einwirken
- Stresssymptome und Auswirkungen
- Stressverminderung und Abbau
- „Bewegungsanalyse beim Hund“ Herr Fischer, Zoologe
- Empfehlungen für den Stressabbau: regelmäßige Bewegung, Vitamin E, „Heiße Rolle“, „Leichtmassage“
3. Planung für 2018 (siehe Informationsblatt von Petra Sipply)
4. Sonstiges:
- Grüße von Almut, vertritt unseren Arbeitskreis beim Kongress „Tiergestützte Sozialarbeit“
- Grüße von Claudia Lepke, die für 2018 gemeinsam mit ihrem Mann Uwe Nitschke ein Trainingsprogramm für Mitglieder des Arbeitskreises anbietet
- Voraussetzung für die Teilnahme am Arbeitskreis ist die „Selbstverpflichtung“
- Es ist wichtig Fortbildungen zu dokumentieren und an Antje Schröder zu schicken.
– Evtl. soll es im Jan./ Feb. 2019 einen Erste-Hilfe- Kurs für Hunde geben
5. Einführung in „Rallye Obediece“ von Sabine Blumenstein und Claudia Reinholdt-Pott
6. Trainingsstationen „Rallye Obedience“


Protokoll vom 02.09.2017 des Arbeitskreises Schulhund Niedersachsen Süd-Ost

Anwesende:
Henrike Sohns, Katja Must, Traudel Jenkner, Undine Taube, Sabine Blumenstein, Claudia Reinhardt-Pott, Conny Leue Müller, Marion Höfert, Claudia Lepke, Petra Sipply

Begrüßung und Vorstellungsrunde;
Allgemeine Informationen zum Kongress in Freiburg im Oktober 2017 und der Schulhundkonferenz 2018; Vorstellung des Konzeptes „Bewegte Pause mit Schulhund“ der Oberschule in Bad Gandersheim mit sehr schöner Praxiseinheit - Dankeschön an die mitwirkenden Schüler/innen;

Trainingsprogramm des Arbeitskreises (nur für Mitglieder des AK) für 2017-2018 Ansprechpartnerin Claudia Lepke: lepke.c@gmail.com; Arbeitskreistreffen für 2017 -2018 Ansprechpartnerin Petra Sipply petrasipply@gmx.de;

Termine für 2018
13.01.2018
7.4.2018 (Vortrag Tiergestützte Pädagogik in der Arbeit mit traumatisierten Jugendlichen)
9.6.2018
8.9.2018
17.11.2018
Bitte wendet euch mit inhaltlichen Ideen gerne an Petra Sipply petrasipply@gmx.de


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Protokoll 06.05.2017

Katja Must hat einen Vortrag zum Thema "Homöopathie für Schulhunde " in der Berufsbildenden Schule Goslar-Baßgeige/Seesen gehalten und nach einem Essen mit Kräutern wurde für die Schulhund-Teams eine Kräuterwanderung angeboten. Alle Teilnehmer fanden, dass diese sehr interessante Wanderung unbedingt wiederholt werden sollte.


Protokoll 04.03.2017

Petra Sipply hat im Jugendzentrum Rühme einen Vortrag zum Thema "Umsetzung der tiergestützten Pädagogik an Schulen, vorschulischen oder Schulen angeschlossenen Einrichtungen" gehalten. Nadine Naatz hat ihre Arbeit mit ihrer ausgebildeten Hündin im Jugendzentrum vorgestellt und die Schulhund-Teams konnten an einer Rallye teilnehmen, wo sie an verschiedenen Stationen neue Ideen für ihren Einsatz kennenlernten.


Protokoll 04.02.2017

Am 4.2.17 hat sich der Arbeitskreis Schulhund Niedersachsen zur ca. 2 stündigen Winterwanderung mit Trainingseinheiten für die Schulhund-Teams getroffen. Anschließend gab es einen fachlichen Austausch im Itschenkrug in Isingerode.



Protokoll vom 05.11.2016

Anwesende:
Andrea Bohndick , Karin Schnuller, Gisela Böwing, Sabine Blumenstein, Sabrina Grahn, Katja Must, Undine Traube, Claudia Reinholdt-Pott, Marion Höfert, Anja Blenk, Steffi Perl, Petra Sipply
Verteiler: E-Mailverteiler des Arbeitskreises und www.schulhundweb.de
Ort: Moreno-Schule, Neuer Weg 51 in 38302 Wolfenbüttel
1.Begrüßung, Organisatorisches , Ideensammlung für die Treffen des Arbeistkreises Schulhund Niedersachsen Süd-Ost für das Jahr 2017/ siehe unten/ (Haustier des Jahres 2017: der Hund)
2.Karin Schnuller und Gisela Böwing stellen vor „Wikkegaards Ausbildung in tiergestützter Arbeit für Therapeuten und Pädagogen“/ Gründerin Magarete Weiler:
- im Vordergrund steht die Abstimmung und gemeinsame Ausbildung von Mensch und Hund/ die Individualität der TN/ die Haltung gegenüber Mensch und Tier/ Kollegiale Supervision und Intervision/ Focusing
- Kurs I startete 2014/ Kurs IV beginnt im April 2017/ Inhalte und Rahmenbedingungen sind auf der Seite www.wikkegaard.de
3.Weitere Anbieter kann man sich auf folgende Seiten genauer anschauen:
- www.tiergestuetzte-foerderung.de
- www.wismarer-therapiehunde.de
-- www.schulhundweb.de
4.Vortrag von Andrea Bohndick: „Der Arbeitsplatz von Schulhund Emil in der Moreno-Schule“
5.Krimitour mit Hund im Lechlumer-Holz ( Ein Schulhund-Team wurde von einem Geist für die Geisterschule entführt/ Die anderen Teams mussten die Spur aufnehmen/ viele Aufgaben im Wald erfüllen und das Schulhund-Team befreien)
6.Im Rahmen des Haustieres des Jahres 2017
„Wohlfühl- und Lernprogramm für Mensch-Hund-Teams des Arbeistkreises Schulhund Niedersachsen Süd-Ost“ :
- Winterwanderung oder Brockenwanderung mit Hund (Petra)
- Naturerlebnis im Frühjahr „Wildkräutersammlung mit Hund“ (BBS Baßgeige Goslar/ Almut und Marion)
- Vorstellung des Schulkonzepts „Bewegte Pause“ (Schule in Bad Gandersheim/ Undine)
- Homöopathie für Hunde (Katja); Tellington Touch; Hundemassage
- Vortrag „Autismus-Spektrum-Störungen und der Einsatz von Schulhunde“ (Steffi Perl/Lebenshilfe Braunschweig)
-§11 Einsatz von Tieren im Sozialem Bereich/ Veterinäramt ansprechen
- Rallye Obedience (Claudia und Sabine/ Grundschule Othfresen
- Erlebnisrallye mit Hund (Petra/ CJD Braunschweig); Training in Schladen (Claudia)
- „Tiergestützte Arbeit mit traumatisierten Kindern“ (Kollegin ansprechen)


Protokoll vom 03.09.2016

„Hundegestützte Pädagogik in der Schule“

- Vorstellung von Lydia Agsten
- Einsatz von Schulhunde
- Einsatz in Schulen, Kindergärten und in der Frühförderung
- Wohlbefinden des Hundes
- Eingehen auf das Schulhundweb, den Fachkreis Schulhunde und dem Ausbildungskreis Schulhunde
- Worauf sollte man bei einer Ausbildung achten
- Projekt "Schulstreuner"
- Zusammenarbeit mit Schulbehörden
- Eingehen auf Fragen

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Protokoll vom 21.05.2016

Der Arbeitskreis Schulhund Niedersachsen Süd-Ost feierte sein fünfjähriges Jubiläum im Kinder- und Jugendzentrum Rühme und einige der besteht aus Mensch-Hund-Teams des Arbeitskreises, die in sozialen Einrichtungen, wie z. B. Schulen, Kindergärten, Jugendzentren, Tageskliniken, Wohngruppen, Ausbildungsstätten usw. arbeiten, haben ihre Arbeit vorgestellt.
Tagesordnungspunkt 3 „Unterstützung vom Arbeitgeber, Einrichtungen und Sponsoren“:
1. Arbeitszeiten/ Stunden, die man für die „Tiergestützte Arbeit“ braucht/ hat werden vom Arbeitgeber anerkannt
2. Fortbildungen, Seminare usw. im Bereich der tiergestützten Arbeit werden als Arbeitszeit berechnet
3. Fahrtkostenerstattung und Verpflegungskosten vom Arbeitgeber erstattet
4. Nutzung des Dienstwagens
5. Finanzielle Unterstützung für die Ausbildung des Hundes
6. Arbeitgeber übernimmt die Hundeversicherung
7. Schule bezahlt den Gesundheitscheck, die Impfungen und Wurmmittel
8. Bereitstellung von Extrastunden für tiergestützte Pädagogik mit Hund
9. Unterstützung vom Kollegium
10. Hunde sind per Fotowände, Jahrbücher, Internetseite in der Schule präsent
11. Gelder vom Förderverein der Schule für die tiergestützte Arbeit mit Hund
12. Bücher und Materialien für diesen Bereich über die Schule angeschafft
13. Brauerei sponsert Geld für die tiergestützte Förderung von autistischen Kindern und Jugendlichen
14. Ikea fördert verschiedene Projekte für Kinder in Schule – hauptsächlich materielle Dinge, die mit Foto belegbar sind

Tagesordnungspunkte 3 „Auftritt in der Öffentlichkeit/ Werbeideen“:
1. T-Shirts, Halstücher (Mensch und/ oder Hund), Hundegeschirre usw.
2. Schulhundgeschirre mit Hundenamen und Name der Schule
3. Flyer
4. Buchveröffentlichung
5. Zeitungsartikel
6. Internetseite
7. Zeitungsartikel
8. Bilder auf dem Auto
Tagesordnungspunkt 4 „Landesschulbehörde Braunschweig“:
- Es sind immer mehr Schulhunde in den Schulen vertreten
- Sie würden gern auf die Erfahrungen von älteren Mensch-Hund- Teams profitieren
- Claudia wird unsere Ausarbeitung und den Artikel hin mailen
- Anschreiben für Schulen entwickeln – Henrieke erarbeitet einen Entwurf für unser Arbeitskreistreffen am 05.11.2016

Tagesordnungspunkt 5 „Artikel zum fünfjährigen Jubiläum“:
Petra hat den Artikel „5 Jahre Arbeitskreis Schulhund Niedersachsen Süd-Ost“ geschrieben. Dieser Artikel soll an die Zeitschrift „tiergestützte“ gehen.
Außerdem werden die TeilnehmerInnen vom Arbeitskreis den Artikel an verschiedene Zeitungen schicken.

Tagesordnungspunkt 6 „Voraussetzungen für Mensch-Hund-Teams, die in sozialen Einrichtungen, wie z. B. Schulen, Kindergärten, Jugendzentren, Tageskliniken, Wohngruppen, Ausbildungsstätten usw. arbeiten “:
- Gemeinsame Ausbildung
- Fort- und Weiterbildung
- Regelmäßiges Training
- Abklärung in der Schule/ den Einrichtungen mit Leitung, KollegInnen, Eltern, Klienten, Kindern und Jugendlichen
- Konzept entwickeln und die Rahmenbedingungen der Einrichtung berücksichtigen
- Abklärung mit der Landesschulbehörde, GÜV, Gesundheitsamt, usw.
- Versicherung für den Hund
- Hygieneprotokoll und Hygieneplan
- Regelmäßige Arztbesuche
- Logbuch, Einsatzprotokoll, Evaluation

Tagesordnungspunkt 7 – die nächsten Termine des Arbeitskreises:
03.09.2016 Vortrag und Austausch „Hundegestützte Pädagogik in der Schule“

mit Lydia Agsten in Vienenburg/Goslar     von  12:00 Uhr bis 16:00 Uhr

22.10.2016 Trainingseinheiten für die Mensch-Hund-Teams in Schladen

                                beim Hundesportverein Fabian   von 12:00 Uhr  bis 14:00 Uhr 

05.11.2016 „Krimitour mit Hund“ und Vorstellung eines Ausbildungskonzeptes für

                                Mensch-Hund-Teams in Wolfenbüttel  10:30 Uhr bis 16:00 Uhr  

Anmeldungen an die Arbeitskreissprecherin Claudia Lepke (lepke.c@gmail.com ).


Schulhundtreffen am 14.11.2015 in der Baßgeige, Berufsbildende Schule in Goslar

- Vorstellungsrunde
- Vortrag von Katja Must
- Eingehen auf die neue "Selbstverpflichtung"
- Kennlernen der Schulräume und des Arbeitseinsatzes der Schulhunde vor Ort - Schulführung
- Trainingseinheit im Schulgebäude (Gerüche, Treppen, verschiedene Ebenen, versteckte Winkel, Grundgehorsam)
Termine:
1. 27.02.2016 Schulhundtreffen in Schladen von 12.00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr Gemeinsamer Spaziergang, Trainingseinheit "Longieren mit Hunden gegen die Angst",Praxisideen austauschen
2. am 09. April 2016 11:00 - 17:00 Uhr fährt Nadine Naatz zum Arbeitskreis Schulhund-Team-Ausbildung
3. am 16.04.2016 fährt Sabine Blumenstein zum Fachkreis nach Kassel zum Thema "Lesehund"
4. 22./21.Mai gemeinsames Wochenende Wo? ist noch offen
5. Kongress 16./17. September 2016 in Hannover "Tiergestützte Interventionen"

Am 10.10.2015 fand eine weitere Trainingseinheit vom Arbeitskreis Schulhund Niedersachsen Süd-Ost in Braunschweig statt. Im Vordergrund stand bei diesem Park, Straßen- und Senoirenheimtraining die "Begegnungen" mit Menschen.

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Der Arbeitskreis Schulhund Niedersachsen hat sich am 10.09.2015 zu einer gemeinsamen Trainingseinheit im Lechlumer Holz in Wolfenbüttel getroffen! Nächste Trainingseinheit findet am 10.10.2015 statt!

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Protokoll des Arbeitskreises Schulhund Niedersachsen Süd-Ost
Teilnehmer: Petra Sipply; Claudia Lepke, Nina Richter, Nadine Naatz, Angela Franke, Sabine Blumenstein, Karin Schuller, Claudia Reinhardt- Pott, Andrea Bohndick, Katja Must, Annegret Schuldt, Undine Taube, Traudel Jenkner, Sonja Hellwig

1. Besuch auf den Wohngruppen - Besuch umfasst die Möglichkeit gezielt Kontakt zu Bewohnern auf drei Stationen aufzunehmen - Berücksichtigung der Talente und Schwierigkeiten im Umgang mit älteren Menschen, jeder trifft die Entscheidung, welcher Hund überhaupt oder wie eingesetzt werden kann


2. Termine 11.07.15 von 9 - 11Uhr Training in Schladen, anschließend ggf. Klönen in der Cafeteria
19.09.15 ggf. Training von 10-12h mit Sabrina aus Vienenburg ? im Raum Braunschweig/ WF
09.-11.10.15 ins Wendland zu Barbara
14.11.15 AK-Treffen, Ort noch offen

3. Schreiben für die Landesschulbehörde/Kultusministerium Qualitätsstanddarts - Durchsicht der Vorlage des Schreibens
- Diskussion und Veränderung:
o Ergebnisse verschiedener Arbeitskreise fließen momentan in den Bereich der Arbeit mit Schulhunden mit ein
o „Knackpunkt“: Zukünftig wird eine Voraussetzung für den Einsatz eine qualifizierte Ausbildung sein, gleichzeitig arbeiten viele Teams teilweise lange und/ oder sind als Therapiebegleithund-Team mit ihrem ausgebildeten Hund im Einsatz gewesen und stehen vor der Aufgabe einen neuen Hund in die Arbeit einzuführen
o Mehrheitlich positiv wird ein Weiterbildungsnachweis für die Teilnehmer des Arbeitskreises angesehen
o Für den Einsatz in sozialen Einrichtungen ist eine Grundausbildung (Hundeführerschein etc.) Voraussetzung; zusätzlich sollte eine weiterführende Ausbildung für Mensch-Hund-Teams im sozialen Einsatz (Berufsbegleithund, Schulhund, Therapiebegleithund) ab dem 01.08.2015 eine Einsatzbedingung sein. Für Mensch-Hund-Teams die vor dem 01.08.2015 offiziell in einer sozialen Einrichtung gearbeitet haben, sollten ein entsprechender Nachweis vorgelegt werden.
o Weiterer Prozess: Weiterleitung an Silke aus Hannover mit der Bitte um Anschluss dieses Arbeitskreises bzgl. dieses Schreibens, dann Schicken an die NLSchB in Braunschweig mit Bitte um Antwort (Ziel: offizielle Richtlinie wie der Einsatz von Schulhunden geregelt werden kann)

4. Austausch zum Fachkreis Schulhund - Arbeitskreis Ausbildung Schulhund ist aktiv (www.schulhundweb.de) - Möchten die freiwillige Selbstverpflichtung anpassen in Richtung einer standardisierten Ausbildung - Petra möchte das formulierte Schreiben mit zum Fachkreis nehmen, um die Inhalte als Statement des AK Süd-Ost-Niedersachsen mitzuteilen

5. Qualitätsmanagement der ESAAT und ISAAT für tiergestützte Interventionen -Fragestellung im Ursprung: Was ist besser? ESAAT oder ISAAT? -Petra teilt das Heft der „Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Praxis tiergestützter Interventionen“ aus (PDF auf der Website des Berufsverbands Tiergestützte)

6. Grundsatzfragen: - Erhöhung der Praxisanteile? Mögliche Option sechs Treffen im Jahr, davon 2-3 mit Theorieteil als Ganztagestermin, die anderen Termine sollten aus Praxisangeboten bestehen und evtl. nach einem Mittagessen enden



Einladung zum nächsten Treffen am ACHTUNG!!! Verändertes Datum : 6.6.2015

Wir treffen uns am 6.6.2015 um 10:00 Uhr in Schladen am Grotjahn Stift, Parkplatz hinter dem Bahnhof,
Wer noch spazieren gehen möchte sollt entsprechend früher kommen damit wir pünktlich beginnen können.
Für Mittagessen wird gesorgt, die Kosten belaufen sich pro Teilnehmer auf ca.10€
Anmeldungen bitte bis 28.05.2015 unter lepke.c@gmail.com


Protokoll des Arbeitskreistreffens am 07.03.2015 in Braunschweig
Zunächst ein herzliches Dankeschön an Nadine Naatz, die sich wieder einmal der Herausforderung, uns zu beherbergen, so erfolgreich gestellt hat. Danke auch an Petra Sipply für die schönen Stationen – das hat allen nicht nur Spaß gemacht, sondern war auch eine Herausforderung. Wir konnten auch einige Ideen für unsere Einsätze bekommen. Wir hatten diesmal sehr viele Teilnehmer mit vielen verschiedenen Hunden – und es hat gut funktioniert, weil sich alle verantwortungsvoll um ihre Vierbeiner gekümmert haben.

Teilnehmerliste:
1. Nadine Naatz mit Mimi (9) arbeitet für die Stadt Braunschweig,
2. Claudia Lepke mit Nala (9) ; Realschule Salzgitter Bad,
3. Petra Sipply mit Lemmy (2) und Lydia (12) ; Chistophorusschule Braunschweig,
4. Frauke Putscher mit Lea (5); Kindertagesstätte Hornburg,
5. Steffi Sembera mit Lolle (1,5) und Flocke (2,5); Lebenshilfe Himstedt,
6. Steffi Perl mit Lennox (5); Lebenshilfe Braunschweig und Oswald Berkham Schule,
7. Silke Lange-Hartmann mit Elly (6); Grundschule Fuhsestraße Hannover,
8. Katja Must mit Pelle (10); Landschulheim Veckenstedt,
9. Sabine Blumenstein mit Buddy (2) und Milow (2,7); Gottfried Linke Realschule Salzgitter,
10. Nina Richter mit Charu (6) und Jette (1); Schule am Harly in Vienenburg,
11. Astrid Vokkert mit Süli (4); Grundschule am Weltenplatz in Hannover,
12. Claudia Reinhard-Pott mit Bea (1,5); Grundschule Othfresen,
13. Annegret Schuldt mit Kunze (2); Grundschule Langelsheim Astfeld,
14. Angela Franke mit Lola (6); Kindergarten Regenbogen Eilum,
15. Andrea Bohndick mit Emil (1); Moreno- Schule Wolfenbüttel,
16. Henrike Skrollan-Kullig mit Paula (2); Schule unterm Regenbogen Schmedenstedt/ Woltorf,
17. Karin Schuller mit Lotte (1,8); Lebenshilfe Helmstedt- Wolfenbüttel,
18. Undine Taube mit Ilian (1,5) und Boreas (4,5); Oberschule Bad Gandersheim,
19. Traudel Jenker mit Leonie (1); Oberschule Bad Gandersheim,
20. Andrew Becker mit Rhani; IGS Garbsen

Die Begrüßung und der Start fanden diesmal draußen statt, um den Hunden zunächst mehr Raum zu geben und Stress abzubauen. Wir begannen mit einer „Begrüßenden Unterordnung“ und dann ein schneller Übergang zu den Stationen. Wir haben eine Stunde intensiv geübt und dabei viel gelacht.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit Jennifer Gutmann aus Holle und ihrer Ausbildung für helfende Hunde. Vielen Dank für den interessanten Vortrag.
Kurz zum Inhalt: Frau Jennifer Gutmann
Beruflicher Werdegang
2006 Hundeschule Canisterra gegründet. 2014 selbstständig als individuelle F(ae)lle 2015 Therapiehundausbildung , Ausbildung von Besuchshunden , Schulhunden , Hilfesmittelbegleithunde, Diabetikerwarnhunden, kleinen Servicehunden.
Vorstellung der Ausbildung in Modulen
Voraussetzung für die Ausbildung ist ein Teamtest!
Inhalte grob umrissen: Unterordnung Leinenführigkeit, Sozialverhalten, Kontrollierbarkeit , Spontanität , Eindruck des Teams ...
Grundkurs ist Pflicht für alle weiterführenden Module
Praxis : Inhalte der Begleithundprüfung / Hundeführerschein mit Abschlussprüfung (nach 16 Einheiten)
Vorstellung und Erfahrungsbericht der einzelnen Module
Mitglieder eines Moduls 6-8 Teams
Test 50€ Grundkurs 360€
Pro Zeitstunde ca. 10€
Referenten : Frau Gutmann rund um den Hund , Co Referenten für soziale Komponenten , Gesundheitsfragen

Nach einer entspannenden und vor allem leckeren Mittagspause (Danke Petra und Nadine für die Suppen) ging es weiter mit einer kurzen Vorstellung von Nadine Naatz.
Sie stellt uns ihre Arbeit mit dem Therapiehund und ihre Einrichtung vor: Sie ist Sozialarbeiterin, stellv. Leiterin des Jugendzentrums , offenes Klassenzimmer , Hunde AG.

Hauptteil unseres Treffens war die Bearbeitung der Vorlage für die Landesschulbehörde und Empfehlung für Schulleiter /zur Veröffentlichung: Qualitätsanspruch / Standards für den Einsatz von Hunden in Schule und Kindergarten/ Jugendzentren usw.
Petra wird sie auf dem Fachkreis für Schulhunde am 30.5.15 in Kassel vorstellen. Und ich werde die Endfassung im Schulhundweb einstellen und euch über den Verteiler zukommen lassen.

Ein sehr bewegender Erfahrungsbericht von Steffi Sembera über ein Tierschutzprojekt in Portugal (Interessenten können sich gerne bei Steffi genauer informieren steffisembera2008@gmx.de)

Am Ende gab es noch Termine:
o 30.5. Fachkreis Schulhund - Kassel
o 1.5.15 Berufsverband Tiergestütze -Treffen im Saarland
o 11.4.15 Treffen in der Wedemark artgerechter Einsatz
o 13.06. Schladen nächstes Treffen des AK Niedersachsen Süd-Ost
o 13.3 15 um 16:15 Uhr Einsatz von Schulhund Vortrag von Petra Sipply am Talenttag der Christophorusschule
o Vorschlag : 25.- 27.9.15 Termin für das gemeinsame Wochenende bei Barbara Kiewning

Verschiedenes : Benennung von Barbara Kiewning als stellvertretende Sprecherin des Arbeitskreises.

Für das Protokoll : Claudia Lepke


Liebe Teilnehmer des Arbeitskreises Niedersachsen Süd-Ost! Hiermit möchten wir qualifizierte Mensch-Hund-Teams, die in Schulen und in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene arbeiten, zu unserem nächsten Arbeitskreistreffen einladen! Claudia Lepke, Nadine Naatz und Petra Sipply

Datum: 07.03.2015 Uhrzeit: 10.00 - ca. 16.00 Uhr Ort: Kinder - Jugendzentrum Rühme (Gifhorner Straße 175, 38112 Braunschweig – Ihr könnt direkt auf dem Grundstück parken/ nach dem Eintrachtstadion kommt VW, dann fahrt ihr über einen Bahnübergang und müsst nach ca. 73 m rechts auf das Grundstück vom Jugendzentrum fahren) Für das leibliche Wohl sorgen wir zum Mittagessen entweder per Bestellung oder ggf. durch Suppenteam/ warme und kalte Getränke, Obst und Kekse stehen zur Verfügung. Der Unkostenbeitrag wird 10 Euro pro Person betragen!

Geplanter Ablauf: 10:00 Uhr bis 10:15 Uhr Ankommen 10:15 Uhr Begrüßung, Organisatorisches und Terminabsprache 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr Praxis: Trainingseinheit a. Grundgehorsamkeitsübungen b. Trainingsstationen für Hunde im sozialen Einsatz 11:45 Uhr bis 13:00 Uhr Vortrag: Frau Gutmann stellt ihr Ausbildungskonzept für

                                          Mensch-Hund-Teams im sozialen Einsatz vor.

13:00 Uhr Mittagessen und Zeit für die Mittagsrunde 14:15 Uhr Theorie: 1. Qualitäts- und Sicherheitsstandards als Richtlinie für Hunde im

                                          Sozialen Einsatz an Schulen und anderen Einrichtungen für Kinder
                                          Jugendliche und jungen Erwachsenen für die Veröffentlichung 
                                          im Schulverwaltungsblatt

2. Freiwillige Selbstverpflichtung 3. Fachkreis Schulhund/ Nächstes Treffen am 30.05.2015 4. Sonstiges: Fortbildungen/ Ausbildungen/ Kongresse …. 5. Nächstes Treffen festlegen!

Bitte meldet Euch bis zum 01.03.2015 bei Claudia Lepke an: lepke.c@gmail.com



Nächstes Treffen des Arbeitskreises Niedersachsen Süd –Ost am 07.03.2015

Protokoll vom Schulhundtreffen 22.11.14


Vorstellungsrunde Annegret Schuldt mit Kunze

Steffi Perl mit Lennox

Mareike Oppermann 

Frauke Putscher mit Lea

Conni Leue- Müller mit Cooper 

Undine Taube mit Ilion und Boreas

Nina Richter Danke für die Einladung und tolle Planung 

Petra Sipply mit Lemmy 

Nadine Naatz mit Mimi

Traudel Jänker mit Leonie

Claudia Lepke mit Nala 

Marion Höfert mit Beppo und Fiona 

Sabrina Hasselberg - Danke für den wunderbaren Vortrag 

Claudia Reinhard Pott mit Bea

Almut Kuchmetzki Mull mit Fantomas


Vortrag : Thema Tiergestütze Pädagogik in einem Schwerpunktklassenkonzept Von Sabrina Hasselberg - Psychologin kinderpsychologische Praxis -


Untersuchung über die Wirkung tiergestützen Unterrichts  In Schule steht die Wissensvermittlung an erster Stelle

Rolle des Hundes - eher im gesellschaftlichen Auftrag von Schule und im Sozialisationsprozess / Persönlichkeitsentwicklung  Der Hund kann eine Rolle in der Erziehung - Werte & Moral spielen und bei der Entwicklung Zwischenmenschlicher Beziehungen und Ausdrucksmöglichkeiten / Empathie  Soziales Leben verantwortlich mitgestalten

Es geht eher um Erfahrungsräume und Gestaltungsfreiheit - Vorstellung des Schwerpunktklassenkonzept / Schlüsselqualifikationen  (Softskills / Kompetenzen )

Beruhigende Wirkung ... Bekannt aus Forschung und Literatur  Soziale emotionale Kompetenz ist entscheidend anders in Hundeklassen

Evaluation  zur Zufriedenheit mit dem Projekt Schulhundklasse Es gab nur Note : 1 - 3 Offen bleibt die Frage : Was sollten die Schüler lernen ? 

Schwerpunkt : Zusammenarbeit mit dem Hund - praktische Übungen Draußen zu sein in der Natur - körperliche Aktivitäten 

Das wird von den Schülern sehr positiv bewertet 


Entwicklung der Lehrerkompetenz Mehr über den Hund lernen - den einen Hund ?  Persönliche Bindung zu dem Klassenhund  Ergebnisse : Klima in der Klasse , Lern- und Leistungsmotivation  Schülerzentriertheit signifikant eindeutig besser als die Vergleichsgruppen !  Positive Lernentwicklung und Mitarbeit und Anwesenheit der Schüler  Gliederung der theoretischen und praktischen Aufgabenbereiche sehr positiv angenommen. Kontinuität IST anstrengend ! Eine Generalisierung ist nicht eins zu eins möglich  Soziale-emotionale Kompetenzen gegenüber Tieren auf den Menschen zu übertragen ist nur in Teilen möglich...


Vorstellung des Qualitätszirkels Therapiebegleithund (Nina und Sabrina)  Berufliche Praxis begleitend  Multiprofessionelles Team , hundeintegrierte Tätigkeit und Projekt besprechen , analysieren und gemeinsam planen  Qualitätsmanagement -Weiterbildungsangebote entwickeln Das Team : Sabrina Hasselberg , Nina Richter , Toni Wagner 


Berufsverband Schulhund (Petra) Mitglieder nur zertifizierte ausgebildete Hunde - Mensch -Teams  Zur Sicherung der Qualität und zum Austausch  - es wird keinen Beruftsverband geben - es gibt einen Ausbildungkreis Schulhunde im Schulhundweb nach Standards und es gibt einen Fachkreis Schulhund  Veröffentlichen in Schulverwaltungsblatt von Qualitätsstandards  Praxisteil mit Sabrina Hasselberg  Ralley Obidience  Stationsarbeit draußen  Einführung Target - Training 


Erinnerung an die Dropbox Ideensammlung 


Punkt Verschiedenes : Der Wunsch nach mehr Praxis  Empfehlung von Almut : Aufgaben und Spielesammlung  Amazon Spielkartei Hunde  Einführung eines Fehlerwortes statt " NEIN " weil es positiver behaftet ist. 


TERMINE!!!!

7.3.2015 nächstes Treffen des Arbeitskreise NDS Süd Ost in Braunschweig bei Nadine Naatz - Näheres folgt mit der Einladung

30.5 2015 Fachkreis Schulhund Kassel 


Der Austausch über Ausbildungsmöglichkeiten wird vertagt auf das nächste Treffen weil Sabine Blumenstein heute nicht kommen konnte und gern über ihre Ausbildung berichten wollte . Wer also etwas hört - wo eine gute Ausbildungsmöglichkeite besteht ?... Bitte bescheid sagen  Es war wieder ein sehr informativer und spannender Tag - jeder konnte etwas lernen und sich austauschen - die Zeit verging wie im Flug .  Herzlichen Dank noch einmal an Sabrina und Nina . 

Eure Claudia Lepke 



Nächstes Treffen des Arbeitskreises Niedersachsen Süd –Ost am 22.November 2014


Liebe Teilnehmer des Arbeitskreises Niedersachsen Süd-Ost!

Hiermit möchte ich Euch herzlich zu unserem nächsten Arbeitskreistreffen einladen!

Datum: 22.11.2014

Uhrzeit: 10.00 - ca. 16.00 Uhr

Ort: Schule am Harly - Stadionstraße 1 - 38690 Vienenburg

Ihr fahrt in die Stadionstraße - vermutlich als Linnksabieger ;-) - und könnt direkt auf den Schulparkplatz fahren - sofort vor der Bushaltestelle rechts fahren - und dann seht schon unseren Eingang!

Für das leibliche Wohl sorgen wir zum Mittagessen entweder per Bestellung oder ggf. versorgt uns unsere Schülerfirma - das muss noch geklärt werden. Getränke und kleine Snacks stehen zur Verfügung. Der Unkostenbeitrag wird ca. 10 Euro pro Person betragen!

Hunderunden können hinter dem Schulgelände Richtung Oker unternommen werden!

Ein genaues Programm gibt es bisher noch nicht. Wer einen Beitrag leisten möchte (Was mache ich mit meinem Hund in der Schule - z.B. Lesetraining, Autismusförderung,Englischunterricht etc.) darf sich gerne

bis zum 14.11.2014

  • bei mir für einen Programmbeitrag melden: nina.richter21@web.de
  • Bitte denkt daran Euch für das Treffen unbedingt auch bei Claudia Lepke anzumelden: lepke.c@gmail.com

Ich freue mich auf Euch!

Liebe Grüße Nina Richter

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Schulhundtreffen am 21.06.2014 in der BBS Goslar

Vielen Dank an Almut für die Einladung und tolle Organisation unseres Treffens in der BBS Goslar . Datei:21614.jpg

Anwesenheitsliste

Nina Richter (Förderschule Vienenburg) , Frauke Putscher (Kindergarten Hornburg) , Katja Must (GS Wiedelah, Landschulheim Veckenstedt), Annegret Schuldt (GS Astfeld) , Almut Kuchmetzki- Mull ( BBS Goslar) , Steffi Mahlke (BBS Goslar), Cornelia Leue - Müller (OS Liebenburg) , Mareike Halbfaß (Bad Gandersheim OS) , Claudia Reinhardt - Pott (GS Othfresen) , Marion Höfert (BBS Goslar), Jens Rogosinksi (Zelle) , Undine Taube (Bad Gandersheim OS), Claudia Lepke ( RS Salzgitter Bad )

Vorstellung .... Eine kurze Runde hilft uns immer wieder als Einstieg und zur Erinnerung wo und wie die Teilnehmer arbeiten und wie vielfältig unsere Gruppe zusammengesetzt ist.


Film über Beppo und Fiona ("Schulbesuchshunde")


Vorstellung der Arbeit von Almut und ihren Kollegen mit ihren Hunden. Viele Spiele zum sozialen Training ... Angemessenes Verhalten. Futtermaschine, Suchpiele und Mutproben im Zelt Ausbildung der Erzieher und Lebenshilfeschüler. Kindergartenkindern sind zu Gast. Wie setze ich die Hunde ein? Erfahrungsaustausch im Rondell . "Ikeabecher" im Einsatz Hunde aus Streitschlichter . Mutprobe mit Quark an den Füßen . Futter auf dem Körper verteilen.

Übungsstunde mir Therapiematerialien und Mantrailing.

Beppo und Fiona suchen Steinpilze .... Lagotto Romagnolo eine tolle Hunderasse

Wir sehen eine PPS über den Schulhund Lilly

Abschließend noch der neue Termin - 22.11.2014 ! Wahrscheinlich in der Förderschule Vienenburg bei Nina Richter Genaueres folgt wie immer per Mail und im Schulhundweb Sollte es bei Nina nicht klappen, treffen wir uns in Braunschweig im Holzwurm.

Ich wünsche euch allen eine tollen Sommer. Claudia Lepke


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Protokoll vom 26.04.2014 Schulhund - Wochenende in Amt Neuhaus

Ort: Grundschule Neuhaus, Am Moorgarten 7 19273 Neuhaus


1 Ankommen, Begrüßung,


2 Trainingsspaziergang und Pressegespräche

3 Vortrag von Cornelia Dress zum Thema: „Sozialer Einsatz von Hunden und Hygienemaßnahmen“ Der Vortrag von Cornelia Dress, Dipl. Biologin, www.tiere-helfen.eu, kostete pro Teilnehmerin 37,50 Euro und war informativ, berührend und tiergerecht: - Cornelia Dress stellte sich und ihren Arbeitsbereich vor. - Sie ging sehr anschaulich auf die Themen, die für den sozialen Einsatz mit Tieren wichtig sind, ein. - Eine große Rolle im Vortrag spielte das Thema „artgerechte Haltung von Tieren“. Frau Dress stellte das „Hedonische Budget“ als Grundlage für die artgemäße Tierhaltung und den sozialen Einsatz mit Tieren vor. - Bei der Arbeit könnte das Wissen über die Bedürfnispyramide eine Hilfe sein: - Außerdem wurde diskutiert, wie können Hygienemaßnahmen die Gesundheit des Tieres berücksichtigen und wie werden Therapietiere in Würde alt.


4 Spaziergang mit Hunden im Elbtalaue „Die Elbe fließt als einziger Fluss Mitteleuropas über 600 km frei von Staustufen. Hierdurch sowie durch das Wechselspiel von Überflutung und Austrocknung, Ablagerung und Ausspülung der Auen entstand ein vielfältiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Zu jeder Jahreszeit bietet die Flusslandschaft Elbe ihren Besuchern etwas Besonderes.“

5 Trainingseinheit im Garten der Gaststätte „Fährhaus“ Erholung am Tisch

6 Barbara Kiewning berichtet von ihrer Arbeit …


… als Schulleitung in der Grundschule Neuhaus. Außerdem erzähl sie, wie ihr ausgebildeter Therapiebegleithund langsam in die neue Arbeitsstelle hineingewachsen ist.


7 Gemütlicher Austausch … …beim Abendessen im Landhaus Stapel, www.landhaus-stapel.de

8 Nächstes Treffen: 21.06.2014 in der Baßgeige, BBS VII, in Goslar Claudia Lepke, Almut Kuchmetzki-Mull

Protokollantin: Petra Sipply



Arbeitskreis Niedersachen Süd-Ost lädt zum Schulhundtreffen im Amt Neuhaus ein:

Am 26.04.2014 hält Cornelia Dress, Dipl. Biologin, Aufbau der mobilen tiergestützten Arbeit in verschiedenen Einrichtungen und der Mensch-Tier-Begegnung (http://www.tiere-helfen.eu) , einen Vortrag zu den Themen: "Tiergestützter Einsatz in sozialen Einrichtung" und "Gut verträgliche Hygienemaßnahmen für Hunde im sozialen Einsatz".

Der Vortrag findet von 11:00 Uhr bis um 13:00 Uhr im Rahmen des Arbeitskreistreffens Niedersachsen Süd-Ost am 26.04.2014 im Amt Neuhaus in der Grundschule Neuhaus statt. Wer als Gast am Vortrag von Cornelia Dress teilnehmen möchte, ist für einen Unkostenbeitrag von 10€ gerne dabei.

Weitere Themen des Treffens ist ein Bericht über die Arbeit von Barbara Kiewning an der Grundschule, ein Austausch über das "Älterwerden von Schulhunden", Spaziergang und eine Trainingseinheit.


Datei:Frauke

Protokoll vom 25.01.2014

Vortrag: „ Schulbegleitung von autistischen Kindern und der Einsatz von Schulhunden“ Verteiler: E-Mailverteiler des Arbeitskreises und www.schulhundweb.de Ort: Otto-Hahn-Gymnasium, Dannenbütteler Weg 2, 38518 Gifhorn

1. Ankommen, Begrüßung, Trainingsspaziergang und Training:

Grundgehorsam und Vertrauensspiele Gesine Holze, Klaus Sibum

2. Vorstellungsrunde der Schulhunde-Teams; Vorstellung der Mensch-Hund- Teams und der Arbeitsbereiche der Teams

Henrike Kullig mit Paula, Katja Must mit Sunny, Klaus Sibum mit Coco, Gesine Holze mit Maya, Mareike Halbfaß mit Django, Angela Franke mit Lola, Silke Lange_Hartmann mit Elly, Sabine Blumenstein mit Milow und Buddy, Melitta Herberger mit Hanna, Frauke Putscher mit Lea, Annegret Schuldt mit Kunze, Claudia Reinhardt_Pott mit Bea, Melanie Maul mit Tammy, Cornelia Leue_Müller mit Cooper, Steffi Perl mit Lennox, Claudia Lepke mit Nala und Petra Sipply mit Lydia

3. Vortrag: „ Schulbegleitung von autistischen Kindern und der Einsatz von Schulhunden“ Vortrag von Steffi Perl, Dipl. Pädagogin, Schulbegleiterin von autistischen Kindern, angestellt bei der Lebenshilfe:

- Einführung in das Thema Autismus

- Schulalltag von autistischen Kindern und die Aufgaben eines Schulbegleiters.

Es gibt bei den unterschiedlichen Anbietern große Unterschiede in der der Qualität, z. B. pädagogische und nicht pädagogische Schulbegleiter! Betroffene Eltern haben die Möglichkeit den Anbieter zu wechseln. Die Schulbegleiter der Lebenshilfe Braunschweig sind Fachkräfte und arbeiten mit der Autismusambulanz zusammen. Außerdem sind sie mit Schule und Elternhaus eng verzahnt. Den Antrag für einen Schulbegleiter reichen die Eltern mit einer Diagnostik und einem Bericht der Schule beim Jugendamt ein.

- Steffi Perl hat sich in ihrer Abschlussarbeit zum Therapiebegleithund-Team wissenschaftlich und praktisch mit dem Thema „Autistische Kinder und Schulhunde“ auseinandergesetzt. Die Arbeit kann als Broschüre bei Amazon für ca. 3,80 Euro bestellt werden: „Ein Brückenschlag – Hunde als Chance für Menschen mit Autismus“

hier der Link: http://www.amazon.de/Hunde-Chance-Menschen-Autismus-Autismus-Spektrum-St%C3%B6rung-ebook/dp/B00FZ1NLAA/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1391188197&sr=1-1&keywords=stefanie+perl

- Sehr intensiv ist Steffi Perl auf den Bereich „Wie nimmt ein autistisches Kind seine Umwelt wahr und was bedeutet das für den Schulalltag des Kindes“ eingegangen: „Stell Dir vor, Du bist alleine in einem fremden Land. Als Du aus dem Bus steigst, strömt Dir eine Menschenmenge entgegen. Ihre Stimmen hören sich an wie Schreie von wilden Tieren. Ihre Gesten haben keine Bedeutung für Dich. Dein erster Impuls ist zu kämpfen, diese Kreaturen von Dir wegzustoßen, wegzufliegen, wegzurennen von diesen unverständlichem Verhalten oder einzufrieren, das Chaos um Dich herum zu ignorieren.“ Happe 1994, S. 94

- Dazu wurden zwei praktische Übungen gemacht, um sich ein wenig in möglichen Situationen von autistischen Kindern hineinzuversetzen

- Vorstellung der Bereiche, wo der Einsatz von Therapiebegleithunden in der Arbeit mit autistischen Kindern sinnvoll ist, und Berichte aus der praktischen Arbeit mit ihrem Therapiebegleithund Lenox. Steffi Perl

4. Finanzierungsmöglichkeiten für frei Mensch- Hunde- Teams an Schulen - Eingestellt als Honorarkräfte

- Unterstützung von Fördervereinen

- Fachleistungsstunden

5. Berufsverband Schulhund e.V. Petra Sipply berichtet kurz von der aktuellen Situation und lädt Interessierte zur Gründungsversammlung am 08.03.2014 in Kassel ein:


Anmeldungen über die 1. Vorsitzende Kathrin Nickel über ka.nickel@arcor.de

6. Infos zu den nächsten Treffen:

25.04. bis 27.04.2014

Das gemeinsame Wochenende soll in der Nähe von Hitzacker in der Grundschule Amt Neuhaus und/oder der Außenstelle Tripkau stattfinden. Geplant ist gemeinsame Zeit für Austauschgespräche, Spaziergänge und Trainingseinheiten und die Teilnahme an ein bis zwei Vorträgen.

Für die Planung des Wochenendes sind Petra Sipply, Claudia Lepke und Barbara Kiewning zuständig.

Teilnehmende müssen sich bis zum 15.02.2014 bei: petrasipply@gmx.de anmelden. Sie müssen angeben, ob sie: a. Von Freitagabend bis Sonntagvormittag dabei sind b. Von Sa (10:00 Uhr) bis Sonntagvormittag dabei sind c. Ob sie am Samstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr teilnehmen Außerdem müssen alle angeben, ob sie in der Schule oder in einem Gasthof übernachten wollen.


21.06.2014 Tagesveranstaltung vom Arbeitskreis

Es wird abgeklärt, ob die Veranstaltung bei Almut in der Baßgeige stattfinden kann. Nähere Informationen folgen.


Protokollantin: Petra Sipply

Treffen am 14.09.13 in Rühme

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Teilnehmerliste: Nadine Naatz, Petra Sipply, Katja Must, Cordula Hallmann, Gesine Holze, Dominique Rönnecke, Petra Nickelsen, Klaus Sibum, Silke Lange-Hartmann , Melanie Maul, Almuth Kuchmetzki-Mull, Frauke Putscher, Steffi Perl, Barbara Kiewning, Nina Richter, Ruth Milewski und Claudia Lepke

Dankeschön an Christine Sander für den Praxisteil mit ihren verschiedenen Ideen für das Sozialtraining und die Teamentwicklung. Ich bringe die Fotos beim nächsten Treffen auf einem Stick für alle mit.

Bei diesem Treffen gab es einen guten Überblick über die vielfältigen Einsatzbereiche unserer Schulhunde. Sie werden als Lesehunde, bei brisanten Themen als „Puffer“, als Ruhepol, zur Gewaltprävention, Lautstärkeregler, Klassenhunde, Besuchshunde, Kitahunde, im Sportunterricht und auch zur Angstbewältigung erfolgreich eingesetzt. Danke an alle Teilnehmer für die interessanten Einblicke in eure Arbeit – WEITER SO!

Petra berichtete uns von der Gründung des Berufsverbandes am 28.9. 13 in Kassel. Wir freuen uns sehr darüber und gratulieren zu diesem Schritt. Wir besprachen auch mögliche Beiträge und wir halten 50-60€ jährlich für praktikabel.

Besonderer Dank gilt diesmal Ruth Milewski für ihren wunderbaren Vortrag zum Thema Lesehunde. Wir haben viel erfahren über die Organisation von Lesestunden, die Erfolge bei Leseschwachen Schülern, die Rituale während und nach den Stunden und die besiegte Angst vor dem Lautlesen. Eine tolle Idee ist die Einführung der Lesehund-Bücherei. Viel Erfolg dafür.

Termine: Leider muss der geplante Termin in Schladen vom 9.11. 13 um zwei Wochen auf den 23.11.2013 verschoben werden. Ich hoffe trotzdem auf eure Teilnahme. Wir werden wieder einen Praxisteil mit Uwe Nitschke und Birgit Springer & Claudia Lepke durchführen und anschließend von Steffi einen Vortrag zum Thema Autistische Kinder und Schulhunde hören. Beginnen werden wir um 10:00 Uhr und voraussichtliches Ende ist gegen 16:00 Uhr. Für Mittagessen kann ich sorgen. Unkostenbeitrag für den Tag: 10€

Geplant sind weiterhin: ein Treffen am 25.1.2014 bei Gesine und Klaus in Gifhorn; und eine Reise nach Dannenberg vom 25.-27.4.2014 zu Barbara – nähere Informationen folgen.

Treffen am 01.06.13 in Schladen

Anwesende: Melanie Maul & Tommy, Lagesbüttel; Silke Lange-Hartmann &Elly, Hannover; Nadine Naatz & Mimi, BS; Frauke Putscher & Lea, Schladen; Ruth Milewski & Henriette, Osterode; Petra Sipply & Lydia, BS; Conny Lene-Müller & Cooper, WF; Claudia Lepke & Nala, Liebenburg und Angela Franke & Lola, Evessen

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Zu Beginn begrüßt uns Claudia in gewohnt freundlicher Art und frischer Weise und stellt ihren Lebensgefährten Uwe anschließend vor. Er ist für das Aufwärmtraining vorbereitet und stellt sich kurz selber vor. Er ist Betriebsrat bei MAN und seit vielen Jahren ehrenamtlicher Hundetrainer.
Wir beginnen mit lockerem Gehen, Hund an der Leine, Körpersprache/-einsatz
Über den abgelegten Hund steigen
Slalomgehen
Durch die Gasse rufen
Eimer mit Leckerlies umrunden, ohne zu naschen
Kl. Parcours mit Sitz- u. Richtungswechsel
Richtiges Belohnen
Claudia stellt uns „Dogcrossing“ vor.
Dies ist ein sehr phantasievolles, anregendes Programm bei dem jeder mit seinem Hund ganz individuell trainieren kann.
Ein Schwerpunkt ist die Kommunikation zwischen Mensch und Hund. (Hilfreich sind, wie immer, erlernte Hör-und Sichtzeichen.)
Der Hund bekommt vom Menschen eine Aufgabe erklärt, ohne sie vor/bzw.-mitzumachen. Dabei steht der Mensch am Ausgangspunkt und versucht dem Hund zu erklären, dass er z.B. die Kegel in 3m Entfernung umschmeißen soll. Das hat viel Spaßpotential!!
Mittagspause ist von 12.00-13.00 Uhr.
Am Nachmittag hält Petra Sipply einen Vortrag zum Thema „Schulhund -Tiergestützte Pädagogik... wird einen Berufsverband gründen“.
Anschließend werden noch einige Punkte besprochen.
1. Was soll Petra im September an Fragen, Anregungen und Wünsche zum Treffen mit dem Berufsverband von uns mitnehmen? Dazu bitte das Arbeitspapier durchlesen!! An Petra bitte Rückmeldung geben!
Silke Lange-Hartmann erstellt eine Tabelle für Ideen, die sie bald vorstellt.
Praktische Ideen und Austausch werden weitere Inhalte bleiben. Jeder könnte ein kurzes Referat zu einem eigens gewählten Thema vorstellen. Wird nächstes Mal wieder angesprochen.


Treffen am 26.1.13 in Braunschweig

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Teilnehmerinnen des Treffens:

Nadine Naatz, Petra Sipply, Kaja Must, Cordula Hallmann, Sabine Blumenstein, Almuth Kuchmetzki, Frauke Putscher, Sonja Hellwig, Melanie Maul, Conni Leue Müller, Claudia Lepke, Stefanie Mahlke


Intensiver Austausch nach ausgiebigem gemeinsamen Spaziergang

Sammlung: Ideen und Wünsche für die nächsten Treffen:

• Praxis in Schladen ( Hundeplatz und Altenheim), Training mit Uwe Nitschke

• Übernachtungsmöglichkeit für auswärtige Teilnehmer

• Material zur Info sammeln: Bsp. Der Blaue Hund (Broschüre)

• Gemeinsames WE im Wendland

• Austausche von praktische Ideen

• Ausbildung des Zweithundes in 2014 über drei Monate

• Artikel für VDS (Verband der Sonderpädagogen) Zeitung; Schulverwaltungsblatt zum Thema Qualitätsstandarts

• Einbindung von Ideen in den Unterricht

• Qualitätssicherung

• Vertreter von der Landesschulbehörde einladen

• Treffen in Rühme Jugendzentrum am WE

• Hospitationen gegenseitig rotierend

• Videos/ Tricks Arbeiten vorstellen


Termine:


Schulhundkonferenz 10./11.5.2013 in Dortmund

Tiergestützter Kongress 21./22.09.2013 in Freiburg

Fachkreis Schulhunde 16.3.2013 in Kassel


Nächstes Treffen:


1.6.2013 in Schladen Grotjahnstiftung 10:00 Uhr
14.9. 2013 Ort noch offen / GS; Rühme
Verreise-WE 2./3. 11. : oder 9./10.11. (Abstimmen mit Barbara)


Literaturhinweise:

Co-Pädagoge Hund Lernbegleiter auf vier Pfoten + CD (ISBN: 978-3-86632-690-3; Bestellnummer :11348)

Mit Hund und Katze auf du und Du; 3-499-21180-7

Treffen am 14. Juli 2012 in Braunschweig

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Teilnehmer des Treffens:

Petra Sipply, Conni Leue-Müller, Barbara Kiewning, Nadine Naatz, Sabine Blumenstein, Angela Franke, Kathrin Richter, Claudia Lepke, Samira Zammit, Ruth Milewski

1. Termine:

29. 11. 12 Im Rahmen der Blauen Reihe findet ein Vortrag in der Brunswiga statt. Olbrich; Thema Einfluss von Tieren auf die soziale und emotionale Intelligenz von Kindern und Jugendlichen.

10.und 11.5.2013 2.Schulhundkonferenz Dortmund

13. und 14. 10.2012 Treffen Tiere helfen Menschen Ort?

1.9.2012 Fachkreis Schulhund in Kassel

26.1.2013 nächstes Treffen in Braunschweig (eventuell in Schladen) wird noch mitgeteilt

Verlauf:

1. Kurze Vorstellungsrunde – Was gibt es Neues?

2. Erarbeitung in Richtung Qualitäts- und Sicherheitsstandards als Richtlinie für Hunde im Sozialen Einsatz mit Kindern und Jugendlichen, zum BSP Schule , GTS Kita Kinderkrippen Jungendzentren Inklusionseinrichtungen etc. und für die Veröffentlichung im Schulverwaltungsblatt und auf Nibis.

Unsere Ergebnisse:

Wir haben und mit den drei aus unserer Sicht wichtigsten Säulen beschäftigt und versucht eine sinnvolle Gliederung zu finden.

1. Für den Hundehalter:

Grundsätzlich sind nur Hundehalter für die Arbeit mit Tieren im sozialen Einsatz geeignet, die sich regelmäßig mit Tierhaltersachkunde, pädagogischen und therapeutischen Zusammenhängen auseinandersetzen und mit anderen austauschen. Sich an den Grundlagen der artgerechten Tierhaltung nach TVT Merkblatt 131 und 131.4 (Merkblatt Hunde) orientieren im Wesentlichen einhalten.

Ein Hygieneplan (siehe Schulhundweb) und Hundehalterhaftpflicht, die ausdrücklich den „Diensthundeinsatz“ abdeckt, muss selbstverständlich sein. Regelmäßige Gesundheitsvorsorge zum Schutz von Mensch und Tier. „Tiergestützt arbeitende Menschen müssen über die Fähigkeit verfügen, Gesundheit, Wohlbefinden und charakterliche Eignung ihres Hundes richtig einzuschätzen.“

Der Hundeführer muss volljährig, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Hundehaltung(TSG§2(3))

  • Kennnisse über Beschwichtigungssignale, Stresszeichen und die Vermeidung von Stress auslösenden Faktoren sowie das Handling des unter Stress stehenden Hundes
  • Kenntnisse über Erste Hilfe- Maßnahmen beim Hund und beim Menschen
  • Empfohlen: z.B. D.O.Q.-Test 2.0; VDH-, BHV- Hundeführerschein
  • Immer vorbereitet auf das Setting am Einsatzort (Arbeitssituation, -abläufe, -umfeld, Klienten/Schüler/ Kollegen/ Eltern)
  • Einsatzkonzept mit Zielformulierung für den Einsatz

2. Die Voraussetzungen des Hundes :

  • Die Arbeit mit Hunden im sozialen Einsatz setzt deren Interesse an Menschen und ein sozialverträgliches Verhalten ihnen gegenüber voraus; dies ist in der Regel nur dann erfüllt, wenn die Tiere bereits in einer frühen Lebensphase an den positiven Kontakt mit Menschen und anderen Tieren sowie an verschiedene Umweltreize gewöhnt wurden (Sozialisation und Habituation);
  • Empfohlen: möglichst bereits beim Züchter um Zusammenarbeit im Hinblick auf späteren Einsatz bitten; bei aus Tierheimen oder Tierschutzprojekten im In- und Auslandstammenden Hunden individuelle Eignung sorgfältig prüfen: genetische Grundlagen und Vorerfahrung sind unbekannt und limitieren ggf. Einsatzmöglichkeiten (Wenn möglich - auf Verhaltensmedizin spezialisierte Tierärzte einbeziehen)
  • die Eignung eines Hundes für den sozialen Einsatz ist im Einzelfall zu prüfen und eine individuelle Entscheidung in Abhängigkeit vom jeweiligen Hund und dem vorgesehenen Aufgabenbereich zu fällen
  • körperlich und geistig ausgereifter Entwicklungszustand (empfohlen: älter als 18 Monate), gesund, vom Charakter menschenbezogen, freundlich, neugierig-interessiert, vertrauensvoll, nervenstark, ausdauernd und gelassen erscheinend – auch in überraschenden und erschreckenden Situationen - sich gern berühren und streicheln lassend, mit hoher Toleranz- und Reizschwelle, bei Frustration nicht aggressiv reagierend und die Arbeit freudig und interessiert annehmend
  • empfohlen: Eignungstests z.B. Verhaltenstest zur Prüfung der Eignung von Hunden für ein „Hundebesuchsprogramm“ in Einrichtungen des Gesundheitswesens (Struwe und Döring 2004) oder Pet Partners®aptitude test (http://www.deltasociety.org)
  • frühzeitige Sozialisation (Züchter, Halter: Welpenstunde), bzw. schrittweise Eingewöhnung im Hinblick auf zukünftigen Einsatz (z.B. ungewohnte Boden- und Beleuchtungsverhältnisse, hallende Gänge, fremde Gerüche, Gegenstände, wie Rollstuhl, Rollator, Unterarmgehstützen, plötzliche laute Geräusche, wie knallende Türen, schepperndes Geschirr, umfallende Gegenstände, Menschen mit ungewohnten Bewegungsmustern);
  • empfohlen: Ausbildung als Therapiebegleithundeteam; eine Grundausbildung wird empfohlen z.B. BHV-, BVZ-Hundeschule, BHV- oder VDH Hundeführerschein bzw. Begleithundeprüfung o.ä.)
  • vor jedem Einsatz ist zu entscheiden, ob der Hund gesund und motiviert und am Einsatz interessiert ist

Einsatzbedingungen, -häufigkeit und - intensität, Einsatzhäufigkeit:

  • empfohlen: max. 2-3x/Woche (abhängig von der Einsatzform)
  • empfohlen: max.1 Einsatz/Tag, für max. 3-4 Std. (zuzüglich Transport u. örtliche und räumliche Akklimatisierung)
  • Einsatz mit direktem Kontakt zum Menschen: immer unter Beaufsichtigung des Hundeführers: max. 2 x 30 min pro Tier mit Pause ( Immer mit angemessenem Freizeitausgleich)
  • darüber hinaus sind Beobachtungen der Hunde ohne menschliche Aktionen in ihren Ruhe oder Spielphasen natürlich auch über einen längeren Zeitraum möglich.
  • Schwierigkeitsgrad des Einsatzes und individuelle Belastbarkeit beachten: Aufgabenbereich des Hundes muss zur körperlichen Verfassung, zum Wesen, Alter, Trainingszustand passen
  • wird mit anderen Tierarten zusammen gearbeitet, sollten diese dem Hund bekannt sein.

3. Die Einrichtung ( Akzeptanz und Toleranz):

  • Besonders empfohlen: schriftliche Einverständniserklärung für den Einsatz bei der zu besuchenden Einrichtung einholen (regelt die Verantwortlichkeiten)
  • Vorlage des Konzeptes bei den Gremien und Zustimmung einholen.
  • Räumliche und organisatorische Voraussetzungen für den Einsatz eines Schulhundes schaffen (z.B. Rückzugsmöglichkeit, angemessene klimatische Bedingungen).
  • Unterstützung von FOBI für Tiergestützten Einsatz (Anerkennung, Freistellung, Bezahlung) wären wünschenswert.

-->Team: Mensch und Hund arbeiten als Team!

Treffen am 4. Februar 2012 in Hannover

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Es begann mit einem offenen Anfang und einer Vorstellungsrunde. Anschließend hörten wir einen wunderbaren Vortrag von Veronika Kuntz zum Thema Interaktion Hundeführer- Hund- Klient mit dem Titel „Die Rolle des Begleiters – die Lehrkraft mit ihrem Hund“ und einer anschaulichen Schilderung ihrer Arbeit in der Selma-Lagerlöf-Schule Ronnenberg. In der folgenden Gruppenarbeit versuchten wir Ansätze zur Weiterarbeit des AK NDS zu finden. Es ging vorwiegend um die Frage nach welchen Kriterien wir uns zukünftig treffen (räumliche Nähe oder eher gemeinsame Schulformen) wollen. Bei regem Erfahrungsaustausch war schnell klar, dass es wenig Sinn macht, sich nach Schulformen zu „sortieren“, denn da würde u.a. die Vielfalt eines Austausches verloren gehen. Auch die daraus folgenden langen Fahrten waren ein wichtiger Fakt. Die „Nichtlehrer“ unter uns wären dann auch im Nachteil. Daher unsere Entscheidung: Wir möchten künftig in AK NDS Hannover und NDS Süd-Ost (Braunschweig) und eventuell NDS Nord (Bremen) regelmäßige Treffen organisieren und dabei doch auch offen für alle Niedersachsen bleiben. Alle sollen sich in den AK einbringen dürfen in denen sie möchten oder wo sie das Thema interessiert, auch wenn sie sich schwerpunktmäßig beispielsweise für Braunschweig entschieden haben, sind sie in den anderen AK willkommen. Es ist angedacht, sich 2mal jährlich in den kleineren AK zu treffen und alle zwei Jahre ein großes Treffen zu organisieren. Die Sprecher der kleinen AK werden in regem regelmäßigem Austausch sein. Kleinere AK bedeuten aus unserer Sicht mehr Effektivität und weniger Fahrtstrecke. Wir wünschen uns für die gemeinsame Arbeit neben dem theoretischen Austausch auch Praxisanteile und diese sind in kleineren Gruppen natürlich auch leichter umzusetzen. Wenn also einer von euch eine tolle Idee hat und die räumliche Möglichkeit – immer her damit.

Das nächste Treffen für die Gruppe NDS Süd- Ost soll am 14. 07. 2012 um 11:00 Uhr im Holzwurm in Braunschweig stattfinden. Thema und mehr Infos folgen noch.
Die Termine für die anderen AK werden noch mitgeteilt.

Teilnehmerliste vom heutigen Treffen:

Künftiger AK Hannover: Julia Nolte, Lehrte Veronika Kuntz, Springe Cordula Hallmann, Hannover Claudia Bodmann, Wunstorf Silke Irene Windrich, Garbsen Astrid Bordthäuser-Hoffmann, Lüneburg Angelika Knorth, Seelze Anke Wagner, Barsinghausen Monika Lange-Thiem, Bückeburg Gitta Prömpeler, Borstel

AK Nord: Meike Vahlenkamp, Grasberg Bianka Tapke – Jost Maria Tombrägel, Vechta Annegret Hermes, Visbek Anette Kirchner, Lüneburg

AK NDS Süd-Ost: Frauke Putscher, Hornburg Petra Nickelsen, Sigrun Gehrke, Goslar Gesine Holzel, Giffhorn Stefanie Mahlke, Goslar Almuth Kuchmetzki- Mull, Goslar Nadine Naatz, Braunschweig Petra Sipply, Braunschweig Claudia Lepke, Liebenburg

Es wurde ebenfalls noch festgestellt, dass zur Qualitätssicherung und als Voraussetzung für die künftige Mitarbeit in einem AK die freiwillige Selbstverpflichtung ein MUSS ist. Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmerinnen für die schöne Veranstaltung und die gute Vorbereitung bei Anke, Veronika und Angelika … und natürlich bei den Schülern für die SUPER-SUPPE und den KLASSE-NACHTISCH! Es hat allen sehr gut geschmeckt. Viele Grüße Claudia Lepke



Das 3. Treffen findet am 4. Februar 2012 in Hannover statt. Anmeldungen über Claudia Lepke c.lepke@online.de
Wir heißen gerne Mitglieder in unserer Gruppe willkommen, die therapeutisch/pädogogisch mit ihren Hunden arbeiten und an einem Austausch interessiert sind.

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Treffen am 12. November in Braunschweig

Teilnehmerinnen:

1. Petra Sipply

2. Claudia Lepke

3. Sonja Hellwig

4. Angela Franke

5. Conny Leue Müller

6. Frauke Putscher

7. Nadine Naatz

8. Sabine Blumenstein

9. Veronika Kuntz

10. Almuth Kuchmetski - Mull

11. Gitta Prömpeler

12. Samira Zammit

13. Anke Wagner

14. Miriam Kripke

15. Ruth Milewski

16. Janine Raddatz

17. Petra Nickelsen

An einem wunderschönen Herbsttag haben wir uns im Holzwurm Braunschweig getroffen.

Nach einem ersten Hunde-Kennenlern-Spaziergang und leckerem Essen begann es natürlich mit einer lockeren und sehr interessanten Vorstellungsrunde. Es gab überraschende „Kleine Welt Erkenntnisse“- „Wer kennt wen?“ Erfolge, viele verschiedene Einsatzorte und trotzdem ein gemeinsames riesiges Hundeinteresse. Die Erfahrungen mit Hunden in der Arbeit mit Kindern sind sehr vielschichtig und mich hat das sehr gefreut und neugierig auf mehr gemacht.

Petra hat uns vom Fachkreis Schulhund Neuigkeiten berichtet die auf der Schulhundkonferenz von Kathrin Nickel vorgestellt wurden. Hier ging es hauptsächlich um die freiwillige Selbstverpflichtung. Wer nach der freiwilligen Selbstverpflichtung 10€ bezahlt, bekommt das Logo zur Nutzung und 20 Flyer. Mit einem frankierten Rückumschlag werden sie zugeschickt. Wer mehr Flyer braucht, bekommt 100 Flyer für 10 € auf demselben Weg.

Alle Infos können auf www.schulhundweb.de nachgelesen werden.

Danach haben wir den neuen Termin ins Auge gefasst und uns auf den 04.02.2012 in Hannover geeinigt. Der Beginn soll gegen 10 Uhr sein, um die hellen Stunden des Tages zu nutzen. Das Ende wird dann gegen 16 Uhr sein. Genauere Informationen folgen noch.

Die Überlegungen sind, an diesem Termin ganz Niedersachsen einzubeziehen, um herauszufinden, ob es Sinn macht, in zwei bzw. nur einem Arbeitskreis in Niedersachsen zu arbeiten. Das sollte auf dem nächsten Treffen unbedingt geklärt werden.

Wir möchten gern allen Interessenten gerecht werden - aber Niedersachsen ist wirklich groß und großflächig.

Am Schluss berichtete ich (Claudia Lepke) über die Einführung eines Schulhundes am Beispiel meiner Hündin Nala.

Ein Schwerpunkt lag auf der Einführung im Kollegium, der Elternarbeit und Qualitätssicherung im Unterricht. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Beschreibung meiner praktischen Arbeit mit Nala an Beispielen. Besonders wichtig war mir der Punkt: Wie und wann geht es dem Hund in der Schule gut? Ich erteilte auch Auskunft zu versicherungstechnischen Fragen.

Es fand ein reger Erfahrungsaustausch statt.

Wir vereinbarten eine Adressenliste zu erstellen und den Mailverteiler zu vervollständigen. Wer also mitarbeiten möchte, möge sich bei c.lepke@online.de melden. Wer nicht kommen kann wird trotzdem gern in den Verteiler aufgenommen.

Die Rückmeldungen sagen, dass es sehr schön war und das freut mich/uns…

Vielen Dank für die rege Teilnahme

Bis zum nächsten Mal

Claudia Lepke

Treffen am 2. April 2011 in Braunschweig

Anwesend waren: Petra Sipply; Braunschweig (Christophorusschule), 0531-7020452
Sonja Hellwig; Braunschweig (Hans-Würtz Schule, Fösch. KME), 0531-5901868
Claudia Lepke; Liebenburg ( Realschule Salzgitter Bad), 05346-3443
Barbara Kiewning; Dannenberg ( Grundschule Zernien), 05861-800640
Cornelia Leue-Müller (Haupt- und Realschule Liebenburg), 05331-33465


Austausch über folgende Fragen:

  • Wie oft und unter welchen Themen wollen wir uns treffen?
  • Müssen Hunde, die in Schulen arbeiten ausgebildete Therapiehunde sein?
  • Was geben Schulen Pädagogen für ihre tiergestützte Arbeit (Stundenkontingent, Zeit, gute Rahmenbedingungen, Geld…)
  • Ein Leitfaden:“ freiwillige Selbstverpflichtung“?- Inwieweit könnte das ein erster Schritt in Richtung einer Qualitätssicherung sein?
  • Alle Teilnehmer finden, dass Qualitätssicherung in der Arbeit mit unseren Hunden große Priorität haben muss. (Schutz für die Teilnehmer und den Hund, Risikominimierung, etc.)
  • Fachkkreis „Schulhund“- Logo und Selbstverpflichtung, eine Möglichkeit der gemeinsamen Identität und Zielabsicherung
  • Gemeinsame Erlebnisse mit den Hunden und eventuell Praxiserfahrungen können auch eine Rolle spielen.