Regeln im Umgang mit dem Hund

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Es ist sehr wichtig, dass mit den Kindern Regeln im Umgang mit dem Hund besprochen und vereinbart werden, um den Stresspegel für den Hund zu reduzieren. Dabei empfiehlt es sich die Regeln im Raum zu visualisieren, damit man immer darauf verweisen kann.

Allerdings kann der Regelkatalog recht unterschiedlich ausfallen. Je nachdem um welche Schulart, Alter der Kinder, Charakter des Hundes, Erziehung des Hundes es sich handelt. Die Formulierung sollte schulartentsprechend angepasst werden, genauso die Darstellungsform.

Mögliche Regeln könnten sein: - „Füttere mich nur, wenn es erlaubt ist!“ - „Ich möchte nur von einem Kind gestreichelt werden!“ - „Ich bestimme, bei wem ich sein möchte!“ - „Bewege Dich langsam, damit ich nicht erschrecke!“ - „Wenn ich auf Dich zu renne, bleibe still stehen!“




Diese Tipps erhielten wir von Silke Pook-Sesterheen:

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Dies Plakat für die Haupteingangstüren hat gut geholfen, dass Alan in der ersten Zeit nicht so von den Schülern bedrängt wurde.

Diese roten, grünen und gelben Karten zum Umgang mit dem Hund setzt Silke in einem ersten Schuljahr ein. Die Fotos sind alle vom eingesetzten Schulhund Alan mit Sprechblasen (wenig Text!) versehen. Rote Karten bedeuten, dass den Kindern etwas nicht erlaubt ist. Grüne Karten sind Aktionskarten, d.h. Dinge die die Kinder mit dem Hund in der Aktionszeit machen dürfen. Dabei berücksichtigen sie akustische und optische Signale. Gelbe Karten informieren über Übungen, die die Kinder dem Hund beibringen möchten und die noch gezielt geübt werden müssen. Diese werden aber schon bald grün, da Alan es schnell verinnerlicht hat bei soooo vielen Leckerchen von den Kids...

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