Förderung der Kognition: Unterschied zwischen den Versionen

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Logisches Denken, Problemlösestrategien entwickeln und die Planung von Handlungen werden durch das real anwesende Tier und sein Handeln gut angeregt und die Folgen sind für die Schüler auch deutlich erkennbar.
 
Logisches Denken, Problemlösestrategien entwickeln und die Planung von Handlungen werden durch das real anwesende Tier und sein Handeln gut angeregt und die Folgen sind für die Schüler auch deutlich erkennbar.
  
Über den Hund und gelenkte Interaktionen kann mit hoher Motivation immer wieder aufs Neue das Kurzzeit- und
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Über den Hund und <BIG>[[gelenkte Interaktion]]</BIG>en kann mit hoher Motivation immer wieder aufs Neue das Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis trainiert werden. Dabei kann es um einfache Befehle für den Hund gehen, Begriffe für Spielgegenstände oder Leckerlis, Körperteile, Verben, Adjektive etc.
Langzeitgedächtnis trainiert werden. Dabei kann es um einfache Befehle für den Hund gehen, Begriffe für Spielgegenstände oder Leckerlis, Körperteile, Verben, Adjektive etc.
 
  
 
Die Schüler müssen Problemlösungsstrategien entwickeln wenn der Hund etwas nicht macht, falsch macht oder Beschwichtigungssignale zeigt. Handlungsplanung ist bei der Versorgung und kleinen Übungen mit dem Hund immer wieder gefragt.
 
Die Schüler müssen Problemlösungsstrategien entwickeln wenn der Hund etwas nicht macht, falsch macht oder Beschwichtigungssignale zeigt. Handlungsplanung ist bei der Versorgung und kleinen Übungen mit dem Hund immer wieder gefragt.

Aktuelle Version vom 10. September 2006, 12:07 Uhr

Erstaunlich ist, welche Leistungen auch schwache Schüler erbringen können, wenn sie motiviert sind. Der Schulhund stellt immer wieder eine hohe Motivation dar und dadurch geling die Speicherung im Kurzzeit-Langzeitgedächtnis erstaunlich gut. Durch ein Training und Erfolgserlebnisse überträgt sich dies auf Dauer auch auf andere Lernbereiche.

Logisches Denken, Problemlösestrategien entwickeln und die Planung von Handlungen werden durch das real anwesende Tier und sein Handeln gut angeregt und die Folgen sind für die Schüler auch deutlich erkennbar.

Über den Hund und gelenkte Interaktionen kann mit hoher Motivation immer wieder aufs Neue das Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis trainiert werden. Dabei kann es um einfache Befehle für den Hund gehen, Begriffe für Spielgegenstände oder Leckerlis, Körperteile, Verben, Adjektive etc.

Die Schüler müssen Problemlösungsstrategien entwickeln wenn der Hund etwas nicht macht, falsch macht oder Beschwichtigungssignale zeigt. Handlungsplanung ist bei der Versorgung und kleinen Übungen mit dem Hund immer wieder gefragt.