Arbeitskreis Schulhund Ruhrgebiet: Unterschied zwischen den Versionen

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25.02.2012 um 10 Uhr bis ca. 14 Uhr, der genaue Ort wird noch bekannt gegeben.  
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Inhalt eines weiteren Gedankenaustauschs war der Umgang mit ängstlichen Schülern bei Begegnungen mit dem Schulhund. Es wurden Ideen und erprobte Methoden gesammelt, wie man diesen Kindern die Ängste nehmen kann. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, das Kinder mit ausgeprägten Hundephobien an Fachleute überwiesen werden sollten.
 
Inhalt eines weiteren Gedankenaustauschs war der Umgang mit ängstlichen Schülern bei Begegnungen mit dem Schulhund. Es wurden Ideen und erprobte Methoden gesammelt, wie man diesen Kindern die Ängste nehmen kann. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, das Kinder mit ausgeprägten Hundephobien an Fachleute überwiesen werden sollten.
  
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TeilnehmerInnen des Treffens am 15.10.2011

Version vom 3. Januar 2012, 00:42 Uhr

Neues Treffen

am 25.02.2012 von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr, der genaue Ort wird noch bekannt gegeben.


Protokoll der Sitzung des AK Ruhrgebiet vom 15.10.2011


Am 15.10.2011 traf sich der AK Schulhund im Ruhrgebiet bei schönem Herbstwetter in der Karlschule in Essen-Altenessen. Es sollte ein sehr arbeitsreicher Tag werden. Zuerst fand ein Treffen auf dem Schulhof statt, die Hunde konnten sich beschnuppern und die Menschen sich begrüßen. Dann ging es an die Arbeit. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde mit einem allgemeinen Erfahrungsaustausch wurde darüber diskutiert, wie die Arbeit im AK zukünftig gestaltet werden soll. Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass man sich auf den Weg einer zunehmenden Professionalisierung begeben sollte. Ganz wichtig wurde unter diesem Gesichtspunkt die Erstellung eines auf die jeweilige Schule zugeschnittenen Konzepts angesehen. Ein Leitfaden hierzu soll auf der nächsten Sitzung in Angriff genommen werden, dazu bitte vorhandene Konzepte mitbringen!

In einem weiteren Tagesordnungspunkt berichteten Teilnehmer über die Inhalte der Schulhundkonferenz in Dortmund. Dabei wurde ganz besonders auf die Notwenigkeit der Freiwilligen Selbstverpflichtung hingewiesen, die auch ein Baustein zur Qualitätssicherung darstellt.

Inhalt eines weiteren Gedankenaustauschs war der Umgang mit ängstlichen Schülern bei Begegnungen mit dem Schulhund. Es wurden Ideen und erprobte Methoden gesammelt, wie man diesen Kindern die Ängste nehmen kann. Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, das Kinder mit ausgeprägten Hundephobien an Fachleute überwiesen werden sollten.

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TeilnehmerInnen des Treffens am 15.10.2011