Arbeitskreis Schulhund Baden-Württemberg Nord aktuell

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26. Treffen am 14.10.2017 zum Thema "Gesunderhaltung des Schulhundes"



Thema: Gesunderhaltung des Hundes – Massage als Entspannung und als Prävention

Vortrag von Dirk Schaper - Humanphysiotherapeut und - Hundeverhaltenstherapeut

Im theoretischen Teil werden folgende 3 Themeninhalte intensiv besprochen: 1. Wann braucht ein Hund physiotherapeutische Behandlung?

a. Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates b. Bei Überlastungssyndromen c. Bei neurologischen d. Präventiv (vorbeugende Maßnahmen bei Alter oder zu erwartende Probleme)

2. Erkennen von Schmerzen – Literaturempfehlung

- Hund verändert sein Gangbild (dicke Ellenbogen, HD) - Dysplasien passieren in der Wachstumsphase

3. Was kann ein Hundehalter tun?

Möglichkeiten das Befinden des eigenen Hundes zu beurteilen: - Gangbild des Tieres im Normalzustand beobachten - Aufsteh- und Ablegeverhalten vergleichen - Muskeln der versch. Körperabschnitte palpieren - Signalsicherheit beachten - Fellqualität - Pulskontrolle - Temperaturkontrolle - Zunge beurteilen

Anhand von Bildbeispielen und Videos werden gesunde und kranke Gangbilder bzw. Körperteile ausgewertet. 4. Vier Möglichkeiten der Therapie: 1. Physiotherapie: 2. Osteopathie 3. Tierheilpraxis 4. Verhaltenstherapie

Im Anschluss haben die Teilnehmer des AKs die Möglichkeit Massagetechniken unter Anleitung von Herrn Schaper an ihrem Hund auszuprobieren.

25. Treffen am 11.02.2017 zum Thema "Krankheit und Tod eines Schulhundes"



Theoretischer Teil

Frau Bruder-Bissoli erläutert den Begriff Trauer und Phasen der Trauer.

Phasen der Trauer Bruder-Bissoli berichtet von den verschiedenen Trauerphasen (Diakonie) bzw. Aufgaben (nach Dr. Sandra Michels)

Tipp: Figuren in Kinderbüchern geben die nötige Distanz, um über das erlebte zu sprechen oder dienen als Trauerträger.

Praktischer Teil:

Sichtung von Kinderbüchern zum Thema und Grundgehorsamstraining im Wald.

24. Treffen am 19.11.2016 zum Thema "Schulhund und Eltern"



23. Treffen am 22.10.16 zum Thema "Schulhund und Eltern"



22. Treffen am 15.10.2016 zum Thema "Herstellung eines Hundelernspiels"



Gemeinsam werden Spiele unterschiedlicher Art gesichtet. Darunter finden sich Kartenspiele, Brettspiele, Quizspiele und weitere Unterrichtsbeispiele z.B. Bastelideen (Leckerli-Kartons, Stuhlhussen...)

Im Anschluss gestalten die Teilnehmer ihr eigenes Brettspiel in Knochenform.

21. Treffen am 23.04.2016 zum Thema "Einsatzmöglichkeiten von Therapiebegleithunden in schulischen Settings am Beispiel einer Schule für Geistig- und Körperbehinderte"



20. Treffen am 12.03.2016 zum Thema "Herstellung eines Lernspiels "Hund" für Schüler "



19. Treffen am 20.02.2016 zum Thema "Der Hund im Unterricht"



18. Treffen am 24.10.2015 zum Thema "Der Hund im Unterricht"



17. Treffen am 07.03.2015 zum Thema "Wie lernt ein Hund?"



Auch dieses Mal wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AKs mit leckeren Kuchen, Kaffee und Tee versorgt. Liebe Klasse 6 vielen Dank hierfür.

1. Begrüßung: Nach einer kurzen Begrüßungsrunde lernen sich Hunde und Menschen besser kennen. Bettina Brecht stellt sich für die neuen Teilnehmer vor und weist auf kleine Neuerungen hin. Vor dem Start des Themas und Vortrages gibt es nun eine Möglichkeit zur Gassirunde.

2. Vortrag von Nadia Winter:

Vorstellung: Nadia Winter ist bereits seit 20 Jahren Hundetrainerin. Seit ca. 10 Jahren führt sie die Hundeschule FreiSchnauze mit Seminarium und Hundetherapie in Karlsruhe.

Thema: Lehr und Lernverhalten:

Grundsätze für ein Lebewesen 1. Es gibt kein nicht-lernen, 2. es kann sich nicht nicht-verhalten, 3. es kann nicht nicht-kommunizieren Beschäftigung ist wichtig, genauso wie Respekt für Hund, Mensch und Natur. Der Hund ist eine Erweiterung der Natur für den Menschen.

Damit der Hund gut lernen kann, muss der Hundehalter folgende Dinge beachten: - Alter und Befindlichkeit des Hundes. - Wiederholungsmöglichkeit der Einheiten - Rasse des Hundes (Hunde sind Individuen. Was dem einen leicht fällt, fällt dem anderen schwer.) - Hunde leben im Jetzt und Hier. Was macht mich wichtig? - Reaktion des Hundes (lohnt es sich für ihn, folgt er, weil er etwas erwarten kann?) - Lernen an verschiedenen Orten - Situation des Hundes berücksichtigen z.B. Tageszeit, Hormonstand - Reize nicht kombinieren oder überschatten (Ist das Leckerli Signal oder das Wort Sitz oder die Geste?) - Richtiges Timing: Sehr zeitnahes Bestärken von positivem Verhalten / „richtigen“ Reaktionen

Im Anschluss des Vortrages wurden ein paar Videosequenzen von Hunden angeschaut. Hierbei wurde besonders auf die Beschwichtigungssignale der Hunde eingegangen, um die Zuhörer hierfür zu sensibilisieren. Es dauert ½ - 6 Tage für den Hund Stress zu verarbeiten.

Nach der anschließenden Mittagspause wurden 2 Stationen für die Hundehalter und Hunde aufgebaut.

3. Stationen a. Longieren: Nadya Winter erklärt die Bedeutung des Longierens. Der Hund achtet auf die Körpersignale des Menschen.


b. Hütchen: Nadia Winter erklärt die „magische Hand“. Diese führt die Hunde langsam im Slalom um die Hütchen.

16. Treffen am 22.11.2014 zum Thema "Gestaltung einer Hunde-AG""


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Teilnehmer: Edith Abel, Gabriele Bruder-Bissoli, Christiane Böttcher, Martin Gmeiner, Michaela Hartig, Claudia Klinger, Birgit König, Alexandra Maginot, Rene Morper, Silke Neubauer, Joachim Rosenfeld, Elke Schatz-McBeath, Simone Schindler, Nadine Schwabe, Stephanie Sprenkmann, Martina Wolf Karoline Walter, Bettina Brecht und die Schülerinnen und Schüler der Hunde AG Schwarzwaldschule.

Unser Treffen fand an der Schwarzwaldschule in Rheinstetten bei Karlsruhe statt.

Das Thema war: "Gestaltung einer Hunde-AG". Eine Einführung durch eine Power-Point Präsentation von Bettina Brecht gab allen Teilnehmern einen Einblick in die Hunde AG der Schwarzwaldschule. Dabei ging es um folgende Punkte:

  • Was muss ich bedenken?

Alter und Anzahl der Schüler
Voraussetzung der Schule
Praxis/Theorie - Anteile
Alter des Hundes
Charaktereigenschaften und Hobbys des Hundes
Inhalte

  • Außerschulische Lernpartner

Hundeschule
Tierheim
Tierheilpraktiker
Polizeihundestaffel
Tierarzt
Hundezüchter usw.

  • Zusammenarbeit mit einer Hundeschule

"Hundeführerschein für Kinder" Praktische und Theoretische Prüfung
Mitgestaltung des Sommerfests
Sammlung für hündisch gute Zwecke

  • Trainingsorte

Schule
Hundeschulgelände
Halle der Hundeschule
Freilaufwiese
Wald usw.

Im Anschluss an die theoretische Einführung konnten viele Materialien zur Hunde-AG gesichtet werden. Bettina Brecht hat hier eine beeindruckende Sammlung an Spielen, Lehrmaterial, DVDs, Büchern und Bastel-/Backideen.

15. Treffen am 05.04 2014 zum Thema "Alltagstauglichkeitstest Stadt"



Gemütlich mit vielen Hunden durch die Stadt. So einfach ist es nicht. Beobachten von Hund-Mensch-Teams in der Stadt in den verschiedensten Situationen trifft es eher.

Beobachtet wurden verschiedene Situationen:

Leinenführigkeit, Herangehen an neue Situationen, Reaktionen auf Menschen, Hunde, Gegenstände oder wie reagiert der Hund, wenn sein Mensch außer Sicht ist?

Nach jeder Übung bekamen die Teilnehmer individuelle Tipps für ein Training in der Stadt.

14. Treffen am 22.02.14 zum Thema "Praktische Umsetzung des Themas "Hund" im Fachbereich WAG"



13. Treffen am 12.10.13 zum Thema "Einsatz von Hunden an einer Körperbehindertenschule"



Harry Wohlbolt zeigt mit seinem BorderCollie Sammy beeindruckende Tricks, die Anregungen für den Unterricht sein sollen.

Darunter finden sich Tricks wie Ball köpfen bis hin zum Bringen eines bestimmten Tennisball von einer Auswahl an 10 Stück.

Gegenstände bringen und vieles mehr.

12. Treffen am 13.04.13 zum Thema "Konzeption Schulhund - tiergestützte Pädagogik in der Schule"



Gemeinsam wird über eine Konzeption gesprochen. Zielgruppe sind Eltern, Schulamt, Kollegien ... Zuerst wird überlegt welche Aufgabe ein Schulhund hat, welche Ziele man damit verbindet.

Es wird gemeinsam über die allgemeinen Rahmenbedingungen gesprochen:

- Wie wird ein Schulhund eingeführt?

- Worauf ist zu achten?

- Reaktionen auf Hundeangst?

Welche Regeln gelten im Umgang mit dem Hund? Wie wird der Schulhund eingesetzt?

Welche Bezüge gibt es zum Bildungsplan?

Die Teilnehmer erhalten viele Anregungen für eine Konzeption, die speziell auf ihre Schule zugeschnitten sein muss.

Im Anschluss werden Videos mit Unterrichtsbeispielen angesehen.

11.Treffen am 10.11.12 zum Thema "Hundephobien - Hundeangst bei Kindern"